Montag, 30. November 2009

Die letzten Uni Tage

Man mag es kaum glauben, aber morgen um 14:30 Uhr ist mein Auslandssemester in Singapore offiziell vorbei. Wenn man zurueck blickt, ist die Zeit unglaublich schnell vergangen, aber ich habe auch unglaublich viel erlebt seit Juli. Das meiste hab ich ja bereits berichtet, aber bevor ich morgen meinen Trip nach Vietnam und Kambodscha antrete, gibt es noch ein kurzes Update.

Seit ich aus Shanghai zurueck gekommen bin, war vor allem Lernen angesagt fuer meine Abschlusspruefungen. Trotzdem blieb noch genug Zeit fuer die ein oder andere vergnuegliche Aktivitaet.

Inspiriert von den kulinarischen Koestlichkeiten in China ging es eines Abends zum Beispiel ins Rotlichtviertel von Singapore, weil es dort angeblich das beste Essen der Stadt gibt. Da die meisten Leute dort inzwischen wirklich nur noch zum Essen hingehen, ist von dem urspruenglichen Rotlichtviertel nicht mehr viel zu sehen. Kulinarisch wurde ich auch wirklich nicht enttaeuscht. Es gab Froschschenkel, Austernomelette und Carrot Cake, und ich kann wirklich jedem nur empfehlen, mal zum essen in diese Ecke der Stadt zu fahren.

Natuerlich musste auch unser Trip nach Vietnam und Kambodscha organisiert werden, was ich in Zusammenarbeit mit dem Jochen, einem meiner neuen Freunde hier in Singapore, mit viel Freude und dem ein oder anderen Bier gemacht habe. Mal schauen, ob alles so klappen wird, wie wir uns das vorgestellt haben.

Am vergangenen Samstag waren wir dann noch beim Pferderennen. Seit meiner Zeit in Minneapolis bin ich ein grosser Fan von Veranstaltungen dieser Art und ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, in moeglichst vielen verschiedenen Laendern zu Pferderennen zu gehen. Ein satter Gewinn von 10 SGD (umgerechnet 5 Euro) trug natuerlich massgeblich zum Erfolg dieses Ausfluges bei.

Abgesehen von den eher unspektakulaeren oben erwaehnten Aktivitaeten, war ich den letzten zwei Wochen auf zahlreichen Abschiedsparties, da ein Austauschstudent nach dem anderen Singapore wieder verlassen hat. Morgen gehoere auch ich dazu, auch wenn ich vom 16. bis 20. Dezember noch ein paar Tage hier verbringen werde.

Ich bin wahnsinnig dankbar, dass ich das alles hier erleben durfte. Ich hatte eine unglaublich tolle Zeit hier und ich konnte wirklich einiges mitnehmen. Ich hoffe auch euch ein paar Freuden mit meinen Berichten bereitet zu haben. Von Vietnam und Kambodscha werde ich aber auf alle Faelle noch zu berichten wissen. In diesem Sinne viele Gruesse in die Heimat und bis bald.

Dienstag, 17. November 2009

China

Nachdem ich das meiste für die Uni erledigt hatte (siehe vorheriger Eintrag) ging es am Donnerstag Morgen Richtung Shanghai. Dort angekommen musste ich sogleich die erste Schwierigkeit überwinden, da absolut niemand dort Englisch am Flughafen spricht und ich der netten Dame am Immigrations Office einfach nicht klarmachen konnte, dass ich noch nicht weiss wo ich meine erste Nacht verbringen werde. Glücklicherweise konnte ich meinen Freund Jun telefonisch erreichen, der dann einem anderen Officer auf chinesisch die Adresse durchgeben konnte. Dann war es endlich soweit und ich betrat zum ersten Mal chinesischen Boden.

Mein ehemaliger Mitbewohner und Freund Jun, wartete bereits auf mich mit dem A6 seines Papas und wir fuhren nach Dowtown Shanghai. Da Juns Eltern etwas außerhalb von Shanghai wohnen (in etwa die Distanz Regensburg – München), war der Plan die ersten zwei Nächte im Hotel in Shanghai zu verbringen, dann für zwei Nachte in Jun’s Heimatstadt zu fahren und dann die letzte Nacht wieder in Shanghai zu verbringen.

Nachdem wir eingecheckt hatten, ging es sofort in eine riesen Mall, in der es auch einige sehr gute Restaurants mit Blick auf den Fluss und den Bund (alte Gebäude von den Europäern gebaut) gab. Der gute Jun übernahm (wie auch im weiteren Verlauf meines Aufenthalts) das Bestellen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt weiss ich leider immer noch, was ich alles gegessen habe, aber es war unglaublich lecker. Was ich weiß, war Quallen – Carpaccio und Haifischflossensuppe (was ich mir persönlich nie selbst bestellt hätte, weil ich die Art und Weise wie die Chinesen die Viecher abschlachten nicht okay finde, aber Jun meinte, dass ich diese lokale Spezialität unbedingt einmal probiert haben musste). Anschließend gingen wir noch auf ein paar drinks in ein paar Bars und dann ins Hotel.

Am nächsten Tag gab es erst chinesisches Frühstück mit Gebaeck und suesser Bohnensuppe (kann man mal essen, muss man aber nicht jeden Tag haben) und holten dann eine alte Freundin von Jun ab, mit der wir dann Mittagessen gingen. Dieses Mal wusste konnte ich zumindest identifizieren was es gab und es war wieder extrem lecker. Eine Info am Rande: Essen spielt in China eine sehr große Rolle und es wird immer so viel bestellt, dass die Sachen fast keinen Platz mehr auf dem Tisch haben und dass man überhaupt gar nicht alles aufessen kann. Das sympathischste ist aber, dass es Nudeln und Reis erst ganz zum Schluss gibt, falls man wirklich noch Hunger haben sollte. Davor gibt es Fleisch, Fisch, Gemüse etc. aber keine Beilagen.

Nach dem ausgiebigen Mittagessen stand Sightseeing auf dem Programm. Da es aber schweinkalt in Shanghai war (ca. 10 Grad, gefühlte Minus 10 Grad für mich nachdem ich in Singapore konstant 30 Grad habe), musste ich mir erstmal eine Wollmütze kaufen. Dann besichtigten wir einen der ältesten buddhistischen Tempel der Stadt, einen wunderschönen chinesischen Garten und gingen danach in ein chinesisches Kaufhaus, in dem es günstige chinesische Markenreplikate in unglaublicher Qualitaet gab. Der aufmerksame Leser ahnt bereits was als naechstes kommen wird... Vollkommen richtig: Abendessen! Dieses Mal gab’s unter anderem Taubensuppe, es war natürlich wieder ausgiebig und anschließend ging es in einen Club zum Feiern.

Am nächsten Morgen verließen wir Shanghai und fuhren erst zu einem im Westen gelegenen 1000 Jahre alten chinesischen Dorf genannt Xitang. Obwohl inzwischen alle Dorfbewohner Computer und Handys haben, versucht man das Ganze so traditionell wie möglich zu gestalten, was leider nur zum Teil gelingt. Der Kommerz steht eindeutig im Vordergrund und wenn die Chinesin gerade nicht essen (ein Restaurant reihte sich beinahe an das nächste, dazwischen ein paar einfach Fressstände und Cafes), dann kaufen sie ein. Somit gab es in allen Häusern, die nicht gerade Restaurant oder Hotels waren, die Möglichkeit einzukaufen. Das Dorf hat übrigens auch durch Tom Cruise an Beliebtheit gewonnen, weil er dort im Film Mission Impossible 3 durch die Gassen läuft.

Anschließend ging es in Jun’s Heimatstadt, wo bereits die halbe Familie (Eltern, Oma, ein Onkel, zwei Cousins und eine Cousine) im kleinen Restaurant der Tante auf uns wartete. Nachdem ich noch nie Schlange gegessen hatte, hatte Jun vorher Bescheid gegeben und das natürlich wieder überaus üppige Essen begann mit Schlangen Suppe. Anschließend gab es gegrillte Schlange und viele andere Köstlichkeiten. Für alle die ebenfalls mal Schlange probieren wollen: Das Fleisch ist sehr lecker, relativ fest und eine Mischung zwischen Huhn und Fisch. Leider war ich nicht hundert prozentig von der Zubereitungsart überzeugt, weil ich im Grunde genommen die meiste Zeit damit beschäftigt war, Gräten und Knorpel auszuspucken. Das bringt mich gleich zum nächsten Punkt: Chinesische Tischmanieren: Im Grunde ist alles erlaubt. Was man nicht isst, spuckt man vor sich auf den Teller (muss auch nicht dezent sein), man schlürft wenn es einem schmeckt, man zündet sich eine Zigarette an, wenn einem danach ist und man prostet sich alle 3 bis 5 Minuten zu. Leider konnte ich nicht so wirklich mit dem Clan kommunizieren, da Jun der einzige ist der gutes Englisch spricht. Seine zwei jüngeren Cousins lernen es zwar in der Schule, hatten aber zu viel Angst um mit mir zu reden.

Nachdem im Haus von Jun’s Eltern leider kein Gästezimmer zur Verfügung stand ging es nach dem Essen erstmal zur Massage und danach ins Hotel. Am nächsten Morgen fuhren wir dann mit den Eltern zu einem Geschäftspartner von Juns Vater. Dieser produziert Motorräder, Roller und Elektroscooter wofür Jun’s Eltern die Batterien liefern. Nachdem mit der Geschäftspartner stolz seine englische Broschüre gezeigt hatte und ich gefühlte 50 Fehler allein auf der ersten Seite gefunden hatte, machte ich mich erstmal nützlich und verbesserte zusammen mit Jun den Text. Er war super dankbar dafür und man kann es schon erahnen, lud uns alle zum Mittagessen in ein sehr nobles chinesisches Fischrestaurant ein. Es gab diverse gegrillte Fische, Garnelen und wahrscheinlich die groessten Austern die ich je in meinem leben gegessen habe.

Danach fuhren die Zhangs und ich zu einer der groessten Buddha Statuen Chinas. Nachdem Juns Vater nicht besonders gläubig ist, beschloss er im Auto auf uns zu warten und ein Nickerchen zu machen. Juns Mutter war aber hellauf begeistert und versuchte mir alles zu erklären. Leider war das Wetter nicht besonders gut, denn es begann zu regnen und bei inzwischen nur noch 5 Grad kann man sich auch angenehmere Sachen vorstellen, als bei dem Wetter im Freien herumzulaufen, aber egal. Anschließend ging es wieder zurück in Jun’s Heimatstadt und zum Abendessen mit der ganzen Famiie (dieses Mal waren neben den Eltern, zwei Onkels, die Tante, die Oma und noch Freunde des einen Onkels dabei). Es gab wieder Schlange, außerdem frittierte Grillen, Schaf, Hase und ein paar andere Dinge, die ich wieder nicht kannte, aber natürlich brav ass. Juns Onkel hatten es sich zur Aufgabe gemacht, mich betrunken zu machen, was ihnen leider nicht gelang. Deshalb fuhren Jun und ich anschliessend noch in eine lokale Bar, wo ich mit den Barkeepern ein lokales Würfelspiel ca. 20 Stunden lang spielte und vollbrachte, was den Onkeln vorher nicht gelungen war ;-)

Der nächste Tag begann wie der letzte geendet hatte – mit Alkohol und Essen. Beim abschließenden Mittagessen mit der Familie, gab es wieder Schlange (dieses Mal eine andere, die mir persönlich besser schmeckte), Krebse und wieder viel chinesischen Reiswein. Außerdem wurde ich beschenkt, als ob schon Weihnachten wäre (Zwei Teekannen einmal von Juns Eltern, einmal von seinem älteren Onkel, eine Schriftrolle mit alten Chinesischen Zeichen, die ich mir an die Wand hängen soll, ebenfalls vom älteren Onkel, außerdem noch eine besondere Art von chinesischem Tee, welcher zu einer großen Platte zusammengepresst wurde und ganz komisch zubereitet wird. Ich denke aber, dass ich ihn einfach so lassen werde, weil das ganze viel zu beeindruckend ist, als das man das einfach so trinken kann).

Zurück in Shanghai gingen wir erst noch mal einkaufen und dann mit zwei Freunden von Jun zum Abendessen. Dieses Mal gab es traditionellen Hotpot, allerdings gibt es ausnahmsweise keine kulinarischen Besonderheiten zu berichten. Danach gingen wir ein eine Entspannungslandschaft chinesischer Art. Ich weiß leider nicht, wie man das anders nennen kann, denn es gab einfach alles da: Sauna, heiße Bäder, Massage, Live Comedy und anderes Unterhaltungsprogramm, Billard, Tischtennis, Kartenspiele und vieles mehr. Nachdem wir uns erstmal eine Massage gegoennt hatten, beschlossen wir auch die Nacht da zu verbringen, da wir ansonsten um Mitternacht noch in ein Hotel haetten fahren muss. Fuer zwei Euro Aufpreis konnte man aber einfach in den überdimensionalen Sesseln im großen Entspannungsraum schlafen. Jeder der Sessel war mit einem eigenen Fernseher ausgestattet und am nächsten Morgen gab es sogar Frühstück.

Am Dienstag – und somit letzten Tag meines Kurztrips – fuhren wir dann noch mal in die Innenstadt zum Peoples’ Square und in ein Museum, welches nicht nur Shanghai in Miniaturansicht bietet sondern auch über die im kommenden Jahr stattfindende Expo ausführlich berichtet. Nach einem letzten chinesischen Essen ging es dann zurueck zum Flughafen und nach Singapore.

Mein Fazit: China ist absolut beeindruckend. An allen Ecken und Ende wird gebaut. Hochhäuser schießen nur so aus der Erde, sodass sogar der Jun manchmal Probleme hatte sich zurecht zu finden, weil vor zwei Jahren noch vieles anders aussah oder nicht vorhanden war. Die Weltwirtschaftkrise ist somit definitiv nicht in China angekommen. Die beliebtesten Autos in China kommen aus Deutschland, wobei der VW Santana mit Abstand das meist gefahrenste Auto in Shaghai ist. Aber auch die anderen Volkswagen Modelle, Audi, BMW, Mercedes und Porsche sind alle paar Meter auf den Strassen zu sehen. Die Chinesin waren unglaublich nett und zuvorkommend. Jun’s Familie hat mich behandelt wie ihren eigenen Sohn und das trotz der sprachlichen Barrieren. Auch alle anderen Menschen, die ich in den letzten Tage getroffen habe, waren super freundlich und wollte immer mit mir sprechen, auch wenn wir uns mit Händen und Fuessen verständigen mussten. Vom Essen war ich mehr als nur begeistert. Es gibt fast alles nur erdenkliche. Wer wirklich alles mal essen möchte, muss weiter in den Westen von China. Dort gibt es wirklich das volle Programm mit Hunden, Katzen, Ratten etc.

Ich denke, dass ich nicht zum letzten Mal in China war und ich hoffe, dass ich euch mit diesem langen Eintrag nicht zu sehr gelangweilt habe, aber ich musste einfach alles erzählen was ich in den letzten Tagen so erlebt habe. In diesem Sinne, viele Gruesse. Ich melde mich wieder wenn meine Abschluss Examen vorbei sind.

Mittwoch, 11. November 2009

Reflektionen

Vieles im Leben erscheint auf einmal sehr nebensaechlich und unwichtig, wenn jemand keinen anderen Ausweg weiss und Selbstmord begeht. Als ich heute Morgen die Meldung gelesen habe, konnte ich einfach nicht fassen, was Robert Enke getan hat. Er war einer der sympathischsten deutschen Spieler, bei dem immer nur das Sportliche im Vordergrund stand. Nie gab es irgendwelche Meldungen aus seinem Privatleben, keine Skandale und dann wirft er sich einfach so vor einen Zug. Ich bin sprachlos, schockiert und wirklich traurig.

Eigentlich wollte ich heute noch kurz berichten, wie es mir in den letzten Wochen ergangen ist, aber im Moment fehlen mir die Worte das ausfuehrlich zu gestalten. Trotzdem gibt es hier an dieser Stelle ein kurzes Update, bevor ich morgen fuer sechs Tage zu meinem ehemaligen Mitbewohner Jun nach Shanghai fliege.

Beginnen moechte ich an Halloween, welches mit Abstand das lustigste Halloween Fest war, das ich jemals hatte. Als Caesar verkleidet wurde ich im Party Viertel der Stadt ca. 50 Mal angesprochen um Fotos mit irgendwelchen Locals zu machen. Insgesamt waren sicher 95% aller Leute da verkleidet und wir hatten bis frueh am Morgen richtig viel Spass.

Am selben Wochenende war ein guter Freund von mir aus Rotterdam, der gute Jonas Grella, zu Gast in Singapore. Er selbst ist im Moment auf Austausch in Taiwan, wollte es sich aber nicht nehmen lassen mich hier zu besuchen.

Anschliessend begann dann die richtig heisse Uni Phase mit mehreren Abschluss Praesentationen, Hausarbeiten und Examen. Bis auf drei Gruppenprojekte und zwei Examen bin ich aber soweit jetzt auch schon fertig, weshalb ich morgen Frueh auch ruhigen Gewissens nach China fahren kann.

Wie schon mal in einem frueheren Eintrag erwaehnt, ist den Bewohnern Singapores Essen und Feiern sehr wichtig. Deshalb steht jedem Professor an der NUS Business School ein gewisses Budget fuer seine Studenten zur Verfuegung, welches in der Regel in der letzten Vorlesung, nachdem fast alles vorbei ist, fuer Pizza, Sandwiches etc. ausgegeben wird. Somit hatte ich in den letzten 36 Stunden 3 Mal Pizza, dazu kam ein Abschiedsessen fuer alle Austauschstudenten und irgendwie hab ich das Gefuehl, dass ich ausser lernen im Moment wirklich nur am Essen bin...

Sobald ich von Shanghai zurueck bin stehen, wie schon erwaehnt, noch drei Projekte an, die aber beinahe schon fertig sind. Nach den verbleibenden zwei Examen geht es dann mit ein paar Freunden fuer zwei Wochen nach Vietnam und Kambodscha, bevor am 17. Dezember meine Altvorderen nach Singapore kommen und es dann am 20. weiter nach Thailand geht, wo dann auch schon die Silvana auf uns wartet.

Es gibt also noch einige Dinge und Reisen, die hier noch auf mich warten und auf die ich mich sehr freue. Trotzdem muss ich sagen, dass ich mich so langsam auch wieder auf Rotterdam freue, denn wenn ich nach Hause komme, warten da nicht nur meine Freunde, sondern auch eine Bachelor Thesis und ein paar spannende Entscheidungen, wie es denn nach meinem Bachelor weitergeht, auf mich. In diesem Sinne, gute Nacht und bis naechste Woche, wenn ich hoffentlich einiges von Shanghai zu berichten habe.